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Sie machen schlau und sind schön: Die besten Apps des Jahres

Das behaupten zumindest Apple und Google. Die beiden IT-Giganten haben eine eigene Auswahl der «Top Apps 2014» getroffen – für iPhones beziehungsweise Android-Geräte. Hier die Listen.

Es gibt nicht nur zahlreiche Magazine, Blogs und Expertengruppen, die jährlich die besten Apps wählen. Sondern auch Apple und Google machen zum Jahresende einen eigenen App-Concours: Expertenteams der beiden Milliardenkonzerne wählen jeweils im Dezember, welche Apps nach ihrer Erfahrung die Besten waren im ablaufenden Jahr.

Natürlich werden jeweils nur Angebote ausgesucht, die im eigenen Shop zu finden sind.

Hier die Wahl von Apple:

Elevate Brain TeasingZur besten iPhone-App wurde Elevate gewählt. Die App enthält eine ganze Reihe von Spielen, mit denen man seine Sprachfertigkeit, seine Mathematikkenntnisse, seine Arbeitsabläufe oder sein Gedächtnis trainieren kann. «Daily game workouts», so das Versprechen. Also: Tägliches Training fürs Gehirn.

Elevate wurde bislang über 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Hyperlapse. Als zweitbeste iPhone-App kürten die Apple-Experten das Video-Gestaltungsprogramm von Instagram. Der Trick: Hyperlapse macht Slow-Motion-Aufnahmen, die dann verschnellert werden können, so dass man viel ruckelfreiere Sequenzen aufnehmen kann.

Pixelmator ist die iPad-App des Jahres. Es ist eine Bildgestaltungs-App mit unzähligen Anwendungen, die auf dem Mobilgerät quasi die Möglichkeiten eines Desktop-Profiprogramms bietet.

Monument Valley wurde schliesslich zum iPad-Spiel des Jahres gewählt. Im Zentrum des 3D-Spiels steht vor allem eine verspielte und verschachtelte Architektur, durch welche die Spielfigur – the silent princess, «die stille Prinzessin» – geführt werden muss.

Die Wahl von Google

Auch Google stellte soeben eine Auswahl der «Besten Apps 2014» in den Android-Store. Diese Sélection ist viel grösser, sie umfasst insgesamt 60 Apps. Hier können Sie durchklicken:

Für die Business-Situation besonders erwähnenswert wären:

  • Wunderlist: Eine App, mit der man einfach Listen erstellen und teilen kann.
  • Maps.Me: Die wohl umfassendste App-Sammlung von Karten.
  • SlideShare: Eine App, die den Zugang zu 15 Millionen Präsentationen eröffnet. Man lernt also nicht nur etwas über die Inhalte, sondern auch darüber, wie Präsentationen aussehen und daherkommen.
  • Anywayanyday: Eine Reiseplanungs-App, in der sich alles gemeinsam planen lässt – also Flüge und Hotels –, aber zugleich auch die dortigen Rechnungen bezahlt werden können.

 

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