Fliessender Übergang in die digitale Neuzeit
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Fliessender Übergang in die digitale Neuzeit

Schneller, besser und günstiger – mit diesen Herausforderungen sehen sich heutzutage viele Betriebe konfrontiert. Dass dabei der IT-Infrastruktur eine bedeutende Rolle zukommt, sind sich viele Chefs nicht bewusst. Auch Marco Staubli, Geschäftsführer des Familienbetriebs hat diese Erfahrung gemacht. Heute setzt er auf moderne IT aus der Cloud und möchte die Vorteile nicht mehr missen.

Wer wachsen will, braucht auch eine IT-Umgebung, die mitzieht. Diese Erfahrung musste auch Marco Staubli machen, der vor gut zehn Jahren den elterlichen Getränkelieferdienst in Muri (AG) übernommen hatte. Der Betrieb ist seit der Gründung 1972 stark gewachsen und das Sortiment heute viel diversifizierter. Aus dem ehemaligen Zweimannbetrieb ist ein KMU mit zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einem breiten Kundenstamm geworden.

Staubli Getränke betreibt zwei Läden mit grossen Lagerräumen, in denen neben den Lieblingsgetränken von Marco Staubli – regionales Mineralwasser, Rotwein aus dem Wallis und Tiroler Likör – Getränke aller Art über die Ladentheke gehen. Aber nicht nur im Laden, sondern auch per Lieferservice kommen Wasser, Wein und Co. zu den die Kunden, auf Wunsch inklusive Festservice. Marco Staubli ist stolz auf den Betrieb und wie sich dieser über die Jahre entwickelt hat.

 

Das Geschäft fliesst, die IT stockt

Vor nicht allzu langer Zeit schien sich die Erfolgsgeschichte jedoch zu trüben. Das Geschäft brummte, und der Geschäftsführer entschied sich zu expandieren. Doch leichter gesagt als getan. Denn die IT-Infrastruktur wollte nicht so richtig mitspielen. Während der Betrieb über die Jahre hinweg gewachsen war und das Sortiment stets den neuen Trends angepasst hatte, war die IT nur notdürftig adaptiert worden. Die Folge war eine veraltete und vor allem unübersichtliche IT- und Kommunikationslandschaft, die teuer im Unterhalt war und sich nicht erweitern liess. Netzwerk, Telefonie, PCs, Drucker sowie Mail- und Datenserver mussten komplett erneuert werden. Für Marco Staubli war das ein herber Rückschlag. Denn das Kapital für diese Investitionen hätte er lieber für das Kerngeschäft verwendet.

 

IT und Aufwand ausgelagert

Doch Marco Staubli fand eine Lösung. Er entschied sich, die Server-Infrastruktur in ein Rechenzentrum von Swisscom auszulagern. Cloud-Anbieter wie Swisscom betreiben die IT-Infrastruktur nach höchsten Sicherheitsstandards verteilt auf grosse Rechenzentren auf Schweizer Boden. Die gewünschten Komponenten, in diesem Fall Serverleistungen, beziehen Unternehmen dabei über das Swisscom-eigene Datennetz. Das schafft nicht nur Platz im Büro, sondern befreit auch den Chef und seine Mitarbeitenden von lästigen IT-Aufgaben. Das sind einerseits Unterhalt und Wartung, andererseits Aktualisierungen und Backups, aber auch Sicherheitsthemen. Denn um all das kümmert sich der Cloud-Anbieter.

Das war genau das, wonach Marco Staubli gesucht hatte. Eine moderne, zukunftsorientierte IT, die mit dem Unternehmen mitwächst und sich neuen Bedürfnissen und Gegebenheiten flexibel anpasst. Denn braucht er von heute auf morgen mehr Speicherplatz oder Rechenleistung, kann er diese einfach kurzfristig anfordern und auch wieder reduzieren. So zahlt der Getränkelieferdienst nur für Leistungen, die er auch tatsächlich nutzt.

 

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Fliessender Übergang

Der Swisscom-Partner Seabix AG betreibt heute die komplette Serverinfrastruktur von Staubli Getränke auf Basis der Virtualisierungslösung von Swisscom. Zusammen mit einer schnellen und zuverlässigen Internetverbindung sowie mit IP-Telefonie hat der KMU-Inhaber nun eine moderne und zukunftsorientierte Infrastruktur. «Ich bin sehr froh, dass ich einen Partner habe, der alles rund um meine Informations- und Kommunikationsinfrastruktur managt. Heute greifen wir von überall und mit jedem Gerät auf unsere Programme und Daten zu. Dadurch kann ich direkt bei einem Kunden über das Tablet eine Bestellung erfassen oder ändern. So spare ich viel Zeit und Bürokratie ein. Extrem nützlich ist die Cloud-Lösung, wenn ich eine neue Filiale in Betrieb nehme: Alles ist schon bereit, ich schalte einfach den PC und das Telefon ein und beginne sofort zu arbeiten», beschreibt Marco Staubli den Nutzen der neuen Lösung.

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