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Quiz: Welcher Pendlertyp sind Sie?

Pendler habens nicht leicht. Sie stehen im Stau, verbringen Stunden in vollbesetzten Zügen und warten Ewigkeiten an Busstationen. Doch man ist den äusseren Umständen nicht völlig ausgeliefert. Wir geben Tipps, wie das Pendeln angenehmer wird.

Felix Raymann (Text), Tom Hübscher, Marius Flückiger (Infografik), 30. April 2018

Neun von zehn erwerbstätigen Personen in der Schweiz pendeln zur Arbeit. Sie verlassen also ihr Wohngebäude, um ihren Arbeitsplatz aufzusuchen. Täglich legen in der Schweiz rund 3,9 Millionen Menschen ihren Arbeitsweg zurück. Dazu kommen gemäss dem Bundesamt für Statistik nochmals 0.8 Millionen SchülerInnen und Studierende, die ebenfalls unterwegs sind. Die Tendenz ist jedes Jahr steigend. 2016 benutzten 52 % das Auto, 30 % den öffentlichen Verkehr, 15 % sind zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs und 2 % auf motorisierten Zweirädern.

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Kein Wunder also, sind die Strassen verstopft und Züge und Busse überfüllt. Manche Reisende stört das kaum, andere nerven sich an dilettantischen Autofahrern, ewigen Baustellen oder an telefonierenden, Döner essenden und unfreundlichen Mitreisenden. Gemäss verschiedener Studien gefährdet Pendeln die Gesundheit und macht unzufrieden. Neben Stress leiden Pendler vor allem unter Bluthochdruck, Kopf- und Rückenschmerzen und Schlafstörungen.

Sie sind Pendlerin oder Pendler? Egal, ob Sie täglich mit dem Auto, Zug, Bus, Tram, Velo oder zu Fuss zur Arbeit und zurück nach Hause reisen: Das ewige Hin und Her muss Sie nicht unzufrieden und krank machen. Mit ein paar Veränderungen im Alltagstrott können Sie ihren Pendleralltag etwas angenehmer gestalten und verbessern so Ihre Lebensqualität. Mit unseren Quiz erhalten Sie auf Ihren Pendlertyp zugeschnittene Empfehlungen.

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