Online-PR

Mit Ihrem Fachwissen punkten

Als KMU sind Sie immer Spezialist auf Ihrem Fachgebiet. Das Internet bietet viele Möglichkeiten, Ihr Wissen zu teilen und so die Aufmerksamkeit auf Ihr Unternehmen zu lenken.

Als KMU sind Sie immer Spezialist auf Ihrem Fachgebiet, egal ob Sie Steuerberater mit eidgenössischem Diplom oder Monteur von Solaranlagen sind. Stellen Sie mit Fachbeiträgen oder Antworten in Blogs und Foren Ihre Kompetenz unter Beweis. Dies hilft Ihnen, Ihr Unternehmen bekannter zu machen oder neue Interessenten zu gewinnen. Zu den Massnahmen der Online-PR gehört auch das Versenden von Medienmitteilungen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Versand über kostenpflichtige Dienstleister wie presseportal.ch
  • Versand mittels einer PR-Agentur
  • Zusammenstellen einer eigenen Verteilerliste
  • Platzieren auf einem kostenlosen PR-Portal

Kostenlose PR-Portale versenden die veröffentlichten Texte nicht aktiv an Medienschaffende. Einen klassischen Medienversand kann man also damit nicht ersetzen. Via PR-Portale erreicht man dafür Verbraucher und potenzielle Kunden «am Filter der Redaktionen vorbei». Da PR-Portale jeden Tag neue Texte veröffentlichen, werden ihre Inhalte auch schnell von Suchmaschinen gefunden. Gute PR-Portale werden auch von Google News indiziert, so dass man einen weiteren Verbreitungskanal erhält.

Als Erfolgskontrolle der eigenen Online-PR dient die so genannte Medienbeobachtung. Eine einfache Beobachtung der Online-Medien lässt sich mit kostenlosen Tools wie Google Alerts aufziehen. Richten Sie eine Suche nach Ihrem eigenen Firmennamen ein und schon werden Sie immer benachrichtigt, wenn die Onlineausgabe einer Zeitung oder Zeitschrift über Sie berichtet. Für die systematische Beobachtung von Magazinen, die nur in gedruckter Form erscheinen, müssen Sie eine spezialisierte Agentur beauftragen, die Ihnen die Clippings liefert. Ein Ausbauschritt zur Medienbeobachtung ist das so genannte Social Media Monitoring, mit dem die Erwähnung Ihres Unternehmens oder Ihrer Produkte in Blogs oder auf Plattformen wie Twitter und Facebook verfolgt wird. Dienstleister bieten heutzutage Services an, die klassische Printmedienbeobachtung, Online-Medien und Social Media Monitoring miteinander verbinden.

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