Die Jungunternehmen B&B
7 min

Ein Millionen-Crowdfunding in 7 Lektionen

Die Startup-Szene wimmelt von guten Ratschlägen und Gemeinplätzen: Scheitern gehöre dazu, damit man aus den eigenen Fehlern lernen könne, heisst es oft. Zwei junge Männer aus dem Baselbiet haben sich diese Ratschläge zu Herzen genommen. Und nach einem herben Rückschlag einen grossartigen Erfolg gefeiert.

Am Anfang stand ein – nun ja – schlechtes Produkt, das sich aber recht gut verkaufte. Yannick Brandenberger, Mitgründer des Start-ups BLOMM & BERGER grinst, wenn er sich an diese Zeit erinnert: «Wir kauften 2014 kleine Musikboxen, verschönerten sie etwas und hatten ziemlich viel Erfolg damit». Die Geschäftsidee war geboren: Ein Lifestyle-Produkt, das von Yannicks Partner Erik Blommers, studierter Designer, etwas aufgepeppt wurde. Die beiden versuchten ihr Glück als nächstes mit simplen In-Ear-Kopfhörern. 2015 lancierten sie eine Crowd-Funding-Kampagne auf Kickstarter, Ziel waren 100’000 Franken. «Das ging voll in die Hosen», erinnert sich Yannick Brandenberger. Das Projekt verfehlte das Ziel massiv, es kamen nur gut 20’000 Franken zusammen. Die beiden Jungunternehmer waren konsterniert.

Lektion 1: Sei originell

Aber eben: Scheitern gehört zu einer anständigen Startup-Karriere. Yannick und Erik resignierten nach dem frustrierenden Erlebnis nicht, sondern gaben erst recht Gas. Einfach ein Logo auf In-ear-Kopfhörer zu klatschen reichte nicht, um potenzielle Kleininvestoren zu überzeugen. «Geld sahen wir keines, da wir das Investitions-Ziel nicht erreicht hatten», betont Yannick Brandenberger. Aber die Erkenntnisse aus dem ersten gescheiterten Crowdfunding waren Gold wert.

Gründer zahlen 6 Monate keine Abo-Gebühr

Der StartUp-Vorteil setzt an dem Punkt an, der bei der Firmengründung am meisten Bauchschmerzen verursacht: die Finanzierung. Mit dem StartUp-Vorteil nutzen Neugründer das Swisscom Paketangebot mit Internet, Telefonie, Mobile und Service – oder auch nur einzelne Bestandteile davon – für ein halbes Jahr kostenlos.

Die beiden Jungunternehmer überlegten sich nach einer kurzen Phase des Zweifels, wie sie es das nächste Mal besser machen könnten. Eine Eigenentwicklung sollte es sein. Ein Kopfhörer, der die Fehler der Konkurrenz nicht macht und innovative neue Ideen bietet. Nur: Weder Yannick noch Erik sind Techniker. Yannick machte das KV, Erik ist Designer. Was tun? «Wir suchten via Google ein Entwicklerteam in China, dem wir unsere Ideen schickten». Das funktionierte tatsächlich. BLOMM & BERGER lancierte abermals ein Projekt bei Kickstarter. Die innovativen Ideen und das coole Design standen im Zentrum. Ziel des Crowdfundings waren diesmal moderate 30’000 Franken.

Der Erfolg war beeindruckend: In wenigen Tagen kamen für den B&B Air rund 100’000 Franken zusammen. Der Prototyp konnte umgesetzt werden, alles lief wie am Schnürchen. Bis die Massenproduktion begann. «Unser Produzent in China teilte uns mit, dass ein Feature am Kopfhörer in der Produktion nicht umsetzbar sei,» erinnert sich Yannick Brandenberger. Den Kunden war versprochen worden, dass sich der Kopfhörer automatisch abstellt, wenn er abgenommen wird, was aber so nicht machbar war mit diesem Gerät.

Lektion 2: Lebe mit negativen Reaktionen

«Einige Kunden regten sich wahnsinnig auf, dass wir das Feature nicht umsetzen konnten», erinnert sich Erik. Hunderte von Mails gingen ein, Beschimpfungen, Beschwerden, Rückforderungen. Ein Fulltime-Job, dies alles zu beantworten. Beide waren aber damals noch anderweitig engagiert: Erik mit dem Studium, Yannick mit einer Vollzeitstelle. «Ich arbeitete damals 200 Prozent».

Lektion 3: Nimm auch nervende Kunden ernst

Die beiden hielten durch, beantworteten alle Anfragen, entschuldigten sich und erklärten, warum der B&B Air nicht perfekt war. «Wir mussten lernen, dass viele unzufriedene Kunden ein Ventil brauchten, darum gingen sie uns so hart an», erinnert sich Yannick. «Die Frustration der Kunden muss man akzeptieren und zu den eigenen Fehlern stehen».

Lektion 4: Such dir Partner

«Der B&B Air war für uns trotz aller Schwierigkeiten der Türöffner», betont Yannick Brandenberger. Das erfolgreiche Kickstarter-Projekt machte die Medien auf das Jungunternehmen aufmerksam. Potenzielle Partner und Investoren klopften an. «Unser heutiger Partner Swisscom beispielsweise meldete sich eigens bei Kickstarter an, da wir noch keine eigene Webseite hatten, damit er mit uns Kontakt aufnehmen konnte. Das war für uns eine riesige Anerkennung.»

Erfahrene Partner und potenzielle Investoren gaben gute Ratschläge, die gern angenommen wurden. Es entstand ein Netzwerk, das den nächsten grossen Schritt ermöglichte: Die Entwicklung des Kopfhörers B&B Pure. «Uns wurde ein Entwicklerteam in der Schweiz vermittelt, das unsere Ideen umsetzte. Manchmal kann man nicht alles selbst machen und braucht Hilfe von aussen».

Lektion 5: Mut zum Neustart

Das Startup traf eine mutige Entscheidung: Der B&B Air wurde nicht mehr weiterverfolgt, man verabschiedete sich eineinhalb Jahre komplett vom Markt und tüftelte im Hintergrund an einem neuen Produkt. «Unsere wütenden Kunden hatten ja auch recht: Der B&B Air war zwar kein schlechtes Produkt, aber auch nicht wirklich gut genug für unsere Ansprüche. Wir wollen als Marke aber nur für Top-Produkte stehen, also stellten wir den Vertrieb komplett ein,» erklärt Erik Blommers.

Yannick Brandenberger und Erik Blommers
Yannick Brandenberger (links) und Erik Blommers haben aus ihren Fehlern in der Startphase viel gelernt.

Die beiden jungen Männer blieben trotz des Erfolgs der zweiten Kickstarter-Kampagne und immerhin 1000 verkauften B&B Air selbstkritisch, lernten aus Fehlern, wollten besser werden. Und sie hatten den Mut, nochmals neu anzufangen. Ende 2017 lancierten sie die nächste Kickstarter-Kampagne, diesmal für den Kopfhörer B&B Pure. Sie entschieden sich aus Qualitätsgründen für den teuersten Weg, den es beim Crowdfunding gibt: Sie stellten ein ausgereiftes Produkt vor und nicht nur einige Konzeptideen. Ausserdem erzählten sie eine nachvollziehbare Story zu ihrem Produkt: In der Schweiz entwickelt nach Schweizer Qualitätsstandards mit einem coolen Design. Die versprochenen Features funktionierten tatsächlich und waren mehr als nur Konzeptideen. Der B&B Pure hat zum Beispiel ein clever integriertes USB-Ladekabel. Das automatische Abstellen, wenn er abgenommen wird, funktionierte diesmal auch in der Massenproduktion. Per Firmware-Update konnte das Noise-Cancelling einige Monate nach der Lancierung ganz einfach nachgeliefert werden [Anm. der Redaktion: Es kam hier zu Verzögerungen. Das ANC-Update ist per 29.10. live].

Der B&B Pure

Kopfhörer Blomm+Berger

Die in Basel designed und entwickelten BLOMM & BERGER Kopfhörer stellen sich individuell und smart auf den Nutzer ein. Mit austauschbaren Ohrhörern (Over-Ear und On-Ear), Noise-Cancelling und einem integrierten Ladekabel für unterwegs sind sie der perfekte Begleiter. Der B&B Pure speichert via App persönliche Höreinstellungen und pausiert die Musikwiedergabe automatisch, wenn er abgenommen wird. 

Der Erfolg war immens: Statt der angepeilten 100’000 Franken erreichten die beiden innert Wochen fast eine Million.

Lektion 6: Suche den engen Kontakt mit deinen Kunden

Verblüffend: Social Media spielte in der ganzen Kampagne keine Rolle. Wichtig waren zu Beginn Freunde und Familie, die es zu begeistern galt. Die Nähe zu den Kunden suchten sie ganz altmodisch: An der Muba in Basel. «Wir wollten ganz nah an den Leuten sein. Da schien uns ein Stand an der Muba das beste Mittel». Eine auf den ersten Blick schräge Idee, die voll einschlug: «Viele Kunden, die schon den B&B Air gekauft hatten, kamen an den Stand. Sie freuten sich, dass es uns noch gab und versprachen Unterstützung.»

Lektion 7: Werde nicht übermütig

6000 B&B Pure Kopfhörer sind bereits über den Ladentisch gegangen. Nach der Entwicklung und dem erfolgreichen Crowdfunding stiegen die beiden Jungunternehmer voll in ihre Firma ein. Und mussten sich – einmal mehr – auf komplett unbekanntes Gelände wagen: Vertrieb und Handel. «Wir dürfen uns im Moment finanziell nicht überfordern. Das heisst: Wir müssen das richtige Mass finden, wie viele Kopfhörer wir produzieren lassen. Das ist gar nicht so einfach», betont Yannick Brandenberger.

Natürlich soll es weiterhin aufwärts gehen mit BLOMM & BERGER. Heute noch ein winziges Büro in Liestal mit Möbeln aus hölzernen Paletten, will man in fünf Jahren ein anerkannter Arbeitgeber in der Region Nordwestschweiz sein. Der erste Angestellte ist für nächstes Jahr geplant. Und natürlich auch ein neues Produkt. «Wir bleiben im Lifestyle-Bereich und planen, einen kabellosen In-Ear-Kopfhörer zu lancieren, das liegt voll im Trend», so Erik Blommers. Natürlich wollen die beiden weiterhin aus ihren Fehlern lernen. Auch wenn sie in den letzten 18 Monaten deutlich seltener geworden sind.

3 Tipps für eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne

Produkt und Kunden sind gleichwertig: «Wir nahmen den Kundenkontakt immer ebenso wichtig wie das Produkt selbst.»

Nicht zu viel kommunizieren (aber auch nicht zu wenig): «Im Rückblick haben wir manchmal zu offensiv kommuniziert und konnten Dinge nicht liefern, die wir versprochen haben. Aber im Crowdfunding ist eine offene und regelmässige Kommunikation eben auch sehr wichtig. Es ist ein schmaler Grat.»

Die passende Story: «Wir haben uns im Vorfeld eine passende Story zu unserem Produkt zurechtgelegt und diese Story wenn immer möglich erzählt: Swissness, Innovation, cooles Design.»

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39 Kommentare zu “Ein Millionen-Crowdfunding in 7 Lektionen

  1. Ich mag mich an diese zeit erinnern als ich damals in zürich in einem swisscom shop auf diese marke zufällig aufmerksam wurde. Tolle story nun so etwas hier zu lesen!

    1. „Ein tolles Produkt“ – ein tolles Produkt sieht aber nicht nur gut aus, sondern sollte auch funktionieren. Interviews können sie geben, aber nicht auf Mails antworten von frustrierten Kunden, die vergeblich versuchen mit dem Kopfhörer Musik zu hören. Sie sind masslos mit allem überfordert.

      1. an der muba? dann hast du also die letzten 2 jahre richtig viel verpasst. zum beispiel eine katastrophale kickstarter kampagne und 2 herren die gut schönfärben aber alle unterstützer im dunkeln lassen und entgegen ihrer behauptung (siehe oben) höchstens einen bruchteil der anfragen beantworten

  2. Naja das Produkt mag ja gut aussehen aber es hat immernoch viele Makel.
    Das versprochene activ noise cancling funktioniert immer noch nicht. Mit Kabel an den Hörern klingt es oft als würde man am Lautsprecherkabel von alten Boxen rumfummeln.
    Sie sagten immer Qualität sei Ihnen wichtig vorher versenden Sie das Produkt nicht…. Nach knapp 1 Jahr Verspätung zwar bekommen aber eben….

    1. Lieber Mike

      Vielen Dank für dein Feedback, welches wir gerne auch weitergeleitet haben. Auf unsere Rückfrage hin haben uns Blomm&Berger mitgeteilt, dass sie schon öfters zum Thema ANC kommuniziert haben. Sie mussten aufgrund der vielen Smartphone Marken und Modellen nach dem Massentest die Firmware zuerst optimieren. Das ist die Grundlage, um dort überhaupt das ANC einwandfrei einpflegen zu können. Derzeit testen sie final die neue Firmware inkl. ANC und schauen, dass sie dies nach erfolgreichem Test schnellstmöglich den Usern zur Verfügung stellen.

      Beste Grüsse aus der Redaktion
      Tessa

      1. Herzlichen Dank für deine Rückmeldung. Es ist richtig, dass es bereits öfters kommuniziert wurde wie es um das ANC steht. Ungefähr seit dem Mai hieß es der Kopfhörer werde ausgeliefert und das ANC funktioniert.
        Eine Woche später heißt es mit dem nächsten Update kommt es usw…..

        Das schönreden von den (Erfindern) wurde seit dem November 2018 perfektioniert.

        Eine Frechheit finde ich, dass mehrere große Händler die noch nicht annähernd ausgereiften Kopfhörer für 300.- Verkaufen, wo andere wie Bose und Sony kaum teurer sind aber funktionieren…

        Herzlichen Dank
        Mike

      2. B & B fing erst an zu kommunizieren, dass der ANC fehlt, nachdem sie mit dem Versand begonnen hatten (was mit fast 1 Jahr Verspätung geschah) und seitdem wird der ANC seit 4 Monaten zugesagt (es wird nächste Woche, bis Ende August, bis Ende August, bis Ende September usw.). Auch der personalisierte Sound funktioniert selbst bei Menschen mit diagnostizierten Hörproblemen nicht

    2. Toll das sich Swisscom mit einem Produkt, welches sie vertreiben möchten identifizieren können.

      Jedoch stimme ich als Kunde dem Statement von B&B nicht zu.
      Das versprochene Firmwareupdate inkl. Activ Noise Canceling sollt ende Septermber im Appstore verfügbar sein. Bis heute gabs nur eine neue Version der App (1.3) die jedoch keinerlei Verbesserung aufweist. Auch ANC wurde nicht veröffentlicht.

      Wir warten seit dem 14. September auf ein Statement von B&B.

    3. Liebe Tessa Marina Meier
      Es mag sein, dass sie das ANC noch anpassen müssen. Doch im letzten Update auf Kickstarter teilten sie uns mit, dass dies per Ende September per App-Update aufgeschaltet werden soll. Jetzt haben wir bald Mitte Oktober und wir haben weder ANC, noch eine Info von B&B zur erneuten Verzögerung. Und hey, die hatten ein Jahr mehr Zeit um die Software korrekt zu schreiben, als im Projektbeschrieb angegeben. Und trotzdem haben sie es nicht geschafft. Und wenn sie davon sprechen, dass man sich mit den richtigen Partnern zusammentun soll – die haben nicht nur bei den Softwareentwicklern voll daneben gegriffen, In den Updates bei Kickstarter haben sie immer wieder die Verzögerung auf Dritte abgewälzt (auf die Zulieferer, Produzenten oder Versanddiensten). Darin sind sie wirklich gut die beiden, richtig gut!

  3. Unglaublich wie schöngefärbt dieser Bericht ist. Falls sie wirklich so viel gelernt haben, fragt man sich schon, warum der neue Kopfhörer so schlecht ist. Auf einen zufriedenen Kunden kommen gefühlte 100 enttäuschte (s. Bewertungen, Facbook Gruppen etc..). Design top, Qualität und Kommunikation flop.

  4. Schämt euch! Auf Kickstarter gibt es noch immer Unterstützer der BB Air Kampagne welche auf ihr Produkt warten und keine Antworten erhalten, wahrscheinlich nicht mal wissen dass der Vertrieb (wie die das verantworten paralell einen Vertrieb zu führen während diejenigen die das Geld gebracht haben nicht betreut werden) eingestellt wurde. dieser vorliegende „Bericht“ wiederspiegelt überhaupt nicht die Tatsachen und ist nichts anderes als Schönfärberei

  5. How dare you post an article like this!!! If you would be able to see the campaign comment section you would see that on the B&B pure the ANC is not even implemented yet, many people got faulty pieces, quite a few got nothing a year after the deadline, the personal audio profile is not working as well…. the team is not communicating with anybody and seems like they dont care.

  6. „Per Firmware-Update konnte das Noise-Cancelling einige Monate nach der Lancierung ganz einfach nachgeliefert werden. “

    Ähm, das suggeriert, dass es schon nachgeliefert wurde, was schlicht und einfach eine geschriebene Lüge ist. Auf KEINEM System wurde bisehr ein Firmware-Update veröffentlicht, das ANC implementiert hat…
    Und „einfach“ ist es ganz sicher nicht – wir befinden uns nun über fünf Monate nach der versprochenen Auslieferung, zu der alles eigentlich fertig sein sollte. Erst wurde die Hardware verzögert, dann die Software. Mitsamt kommunikativer Salamitaktik!
    Ich bin jedenfalls gespannt, ob ANC überhaupt noch im versprochenen Umfang kommt.

  7. Their product is crap so far, the has failed on responding customer messages and complains, they „delivered“ a crap product with 9 months delay, their communication is the worst, they didn’t deliver the product they promised, I don’t know how they dare to talk about „success“ when they had delivered everything except success, the B&B Pure are the worst and expensive headphones I ever had so far, if you are planning to buy this product or anything else from this guys, don’t do it, the are liars and the product you will receive will be just crap.

  8. As a Kickstarter backer of B&B Pure, my experience is very different from what one would expect on the basis of this ‚happy talk‘ article.
    The last update on the project was four weeks ago. Repeatedly we were promised ANC and it still has not been delivered. If you send an email to their support address, you get an automated response promising a reply within 3 days — and that’s the last you hear.
    And I speak as a relatively happy supporter. I can only hope that others will speak up to shine light on the truth of the situation.

  9. Dieser Artikel ist zu positiv. Ich habe zwar grossen Respekt für die Gründung eines Start-Ups und den Pioniergeist der jungen Herren. Jedoch finde ich es unglaubwürdig „Lektionen“ zu erteilen wenn man so viele Probleme mit dem eigenen Produkt und der Kommunikation hat.

    @Hansjörg Honegger (Autor): Von Ihnen als Autor würde ich erwarten, dass sie Inhalt prüfen und Recherche betreiben. Gerade wenn sie für ein Magazin schreiben das mit einem Staatskonzern verbunden ist. Lesen sie doch mal die Kommentare auf der Kickstarter Seite der Firma durch. Sie werden sehen, wie sehr sich das Feedback von den erteilten „Lektionen“ unterscheidet.

    https://www.kickstarter.com/projects/1819116160/pure-customizable-headphones-that-adjust-to-your-h/comments

  10. Bitte verzeih mir mein deutsch ist nicht gut
    Ich bin einer der Kickstarter-Unterstützer und denke, ich muss diesen Artikel kommentieren.
    B & B hat das beanstandete Produkt nicht hergestellt. Viele Menschen haben ihre Kopfhörer nicht erhalten, viele Menschen sind fehlerhaft (nicht einschalten, nur ein Ohr funktioniert) und es gibt immer noch keine versprochene Geräuschunterdrückung, obwohl sie fast ein Jahr nach ihrem ursprünglichen Liefertermin liegen.
    Ihre Kommunikation während der Kampagne war bedauerlich, ohne die langen Verzögerungen und Lügen über die Versandzeiten zu erwähnen. Das Produkt, das schließlich gesendet wurde, funktioniert in den meisten Fällen nicht und entspricht definitiv nicht dem versprochenen Produkt.
    Sie beantworten keine E-Mails für Garantieansprüche auf fehlerhafte Artikel und haben die Kommunikation eines Unternehmens gestoppt.
    Sie müssen nicht mein Wort dafür nehmen, aber besuchen Sie die Kickstarter-Kampagnenseite und lesen Sie alle Probleme, die wir Unterstützer haben.
    Ich bin sehr enttäuscht, dass dieser Artikel geschrieben wurde, in dem B & B als erfolgreiches und ehrliches Unternehmen dargestellt wird, ohne dass untersucht wurde, wie die Kampagne wirklich durchgeführt wurde.

  11. I’m one of the kickstarter backers. I still haven’t received my headphones (which were sent, but they got returned by the delivery company to the sender). I have been trying to contact B&B for over a month now and all I get are automated messages.

  12. Als Backer des Kickstarter-Crowdfunding kann ich die Aussagen dieses Artikels nicht bestätigen. Die Firma Blomm&Berger kommuniziert nicht offen mit Ihren Kunden. Es werden immer Daten genannt, wann spätestens eine Phase abgeschlossen ist und dann kommt es zu angeblich unvorhergesehenen Verspätungen, welche Sie mit fadenscheinigen Ausreden zu erklären versuchen. Auf der Kickstarter-Website findet sich zurzeit eine grosse Anzahl an Personen, welche Probleme mit Ihren Kopfhörern haben. Auf deren Anfragen reagieren Blomm&Berger nur mit vorformulierten Standardantworten und sonst nichts.
    Ausserdem wurde das ANC – entgegen der Aussage im Artikel – noch nicht nachgeliefert und wann und ob es wirklich kommt, ist noch immer unklar. Gemäss den Updates (welche nur für Backer sichtbar sind, weil Transparenz als Start-Up ja überhaupt nicht wichtig erscheint) ist das ANC seit dem 13. August 2019 fertig entwickelt. Trotzdem mussten nun seit dieser Ankündigung weitere Anpassungen vorgenommen werden. Dabei wurde das Feature nie für die Masse freigeschaltet, somit können noch immer unzählige unvorhergesehene Probleme auftreten. Es kann also davon ausgegangen werden, dass das Feature nie wirklich bereit war, um es aufzuschalten.
    Das letzte (interne) Update ist vom 14. September 2019, worin Sie die neue Firmware mit dem ANC für den Monat September ankündigen. Nun ist (fast) Mitte Oktober und es gab keine weitere Information von den Entwicklern (welche ja gemäss dem Artikel, von Ihren Kommunikationsfehlern gelernt haben sollen).
    Ich rate allen, die sich für diese Kopfhörer interessieren, die Bewertungen von Unterstützern der Crowdfunding-Websiten zu recherchieren und dieses Geld in funktionierende Kopfhörer anderer Marken zu investieren.

  13. Gute Ratschläge können sie geben, nur selber befolgen sie diese nicht. Bin Unterstützer des B&B Pure auf Kickstarter und die Kampagne ist ein Desaster. Wers nicht glaubt kann sich in der Kommentar Abteilung auf der Kickstarter Seite selber ein Bild machen… Schade eigentlich!

  14. Unglaublich, dieser Beitrag hat mit der Realität kaum etwas zu tun. Ich, als KS Unterstützer der ersten Tage, warte nun seit fast einem Jahr auf mein Produkt. Die Kommunikation mit den Kunden/Unterstützern in Summe ist und war mieserabel. Viele Unwahrheiten prägten die letzten Monate. Sozusagen overpromised and underdelivered! Stiftet solches Verhalten Vertrauen? Nein! Seit mehreren Wochen ist der Kontakt total abgebrochen und Fragen zur Lieferung werden überhaupt nicht beantwortet bzw. ignoriert.
    Bezüglich der 3 Tipps bleibt als Resümee: Produkt und Kunden sind offenbar gleich MINDERwertig, nicht zu viel kommunizieren ABER stets bei der Wahrheit sollte man schon bleiben, vor allem in einem solchen Artikel wie hier. Die passende Story. Sie sollte in der Tat passen und wenn man Swissness als Massstab nimmt, so hat B&B dieses Label nicht verdient, denn Swissness heisst: Professionalität, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit.

  15. Wie bitte? Wo soll ich da beginnen?
    Als Kickstarter-Supporter ist man des Themas schon mehr als überdrüssig. Miserable, irreführende Kommunikation und falsche Versprechen noch und noch. Dann mit riesiger Verspätung ein qualitativ fragwürdiges und vor allem unfertiges Produkt, das bei vielen schon defekt ankommt oder kurz danach kaputt geht.
    Viele Kickstarter-Supporter haben ihre Kopfhörer noch nicht erhalten, aber sie stehen schon im Interdiscount. B&B sindseit zwei Wochen komplett auf Tauchstation, beantworten Supportanfragen nur noch per Bot.
    Statt mit der Community und den Supportanfragen zu beschäftigen erstellen sie Fake-Accounts auf Digitec um die Bewertungen zu pushen. Viele davon hat Digitec mittlerweile gelöscht.
    Da gäbe es nochsehr viel zu schreiben. Wer mehr wissen soll, kann sich ja mal die Kommentarsektion auf der Kickstarterseite durchlesen. (Suche einfach nach „Blomm Berger Pure Kickstarter“)
    Und nur so nebenbei, Noise Cancelling funktioniert immer noch nicht.

  16. Wenn ich dieses Interview lese, könnte ich gleich k***! Die beiden Jungs verkaufen sich massiv über ihrem Wert. Die Lobhudelei ist die Druckerschwärze – oder besser „den Tastendruck“ – nicht wert! Ihre Kommunikation ist schrecklich – Nähe zu den Unterstützern ist etwas anderes! Denn wer regelmässige Kommunikation und Informationen zu zigfachen Verzögerungen mehrmals verspricht, sollte sich auch daran halten. Und wer tabellarisch und per Zeitraumangabe den Versand oder die ANC-implementierung zusagt und sich dann ausschweigt wenn bis dato nicht geliefert wurde, der sollte nicht so grosse Töne spucken!
    Auch wenn ich, im Gegensatz zu anderen, einen funktionierenden Pure habe, das längst angekündigte ANC habe ich immer noch nicht und auf eine Info zur erneuten (nun bald 1-jährigen) Verzögerung, wurden wir immer noch nicht informiert! Der versprochene Zeitpunkt liegt schon lange zurück und informiert wurde schlicht nicht mehr! Wer mehr wissen will, sollte mal unter Kickstartet bei B&B die Kommentare lesen! Da erfährt man ungehübscht und frontal, was da wirklich los ist…

  17. Ich war anfangs begeistert, aber nach einem Jahr voller falscher Versprechungen, bin ich sehr enttäuscht von den “erfolgreichen Jungunternehmer”.
    Sie haben noch auf meine erste Mail mit einem zusammengeklickten Standardtext geantwortet, aber danach war Funkstille. Das Produkt hat mehrere unüberhörbare Schwächen. Ständiges Zischen welches selbst durch Musik bei einer niedrigen Lautstärke nicht übertönt wird; fehlendes ANC, schlechte Passform, störanfällige Bluetoothverbindung, etc.
    Ich hoffe sehr dass sie keinen langfristigen Erfolg mit der Strategie von außen hui von innen pfui hat.

  18. Dieses „Interview“, dass sich eher wie paid post liest, hat mit der Realität nur am Rande zu tun. Die Kampagne war und ist ein Paradebeispiel wie man eben genau nicht mit Untertützern umgeht. Nicht kommunizierte Verzögerungen, Informationen nur unter Druck oder schlicht und einfach Lügen. Alles nachzulesen auf der KickStarter Seite dieses Projektes.
    Das Produkt selbst, zumindest die Einheiten die an Suporter schlussendlich ausgeliefert wurden (mit einem Jahr Verzögerung) hatten und haben einen erschreckend hohen Anteil an defekten Geräten. Qalitätskontrolle geht anders. Die Geräte haben ausserdem ein paar ernsthafte Designfehler die den Alltag erschweren. Auch wenn die Kinderkrankheiten bei den Serien Geräten ausgemerzt sein sollten, die wacklige App und die Designpannen bleiben bei für alle die Gleichen. Nur schon deswegen würde ich das Produkt nicht empfehlen, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass meine Mitsupporter dieses Unternehmen noch einmal ünterstützen würden.

  19. Es gehört zum Einmaleins des journalistischen Handwerk, sich vor dem Schreiben eines Artikels zu informieren. Davon hat Hansjörg Honegger offenbar noch nie etwas gehört, sonst hätte er mindestens die Kommentare bei Kickstarter und Indiegogo gelesen. Dann wüsste er auch, dass Blomm & Berger anscheinend aus dem Debakel ihrer ersten Kampagne nichts gelernt haben und erneut die Backer des zweiten Projekts mit über 12 Monaten Verspätung und einem halbfertigen Produkt verärgert. Entscheidende Produkteigenschaften, wie das Active Noise Cancelleing System funktionieren noch immer nicht. Entsprechende Updates der App werden seit Monaten versprochen, aber nicht ausgeliefert. Die Kopfhörer werden in erster Linie als «customizable headphone that adjusts to you» beworben. «By pairing advanced algorithms with exact hearing results we can create an incredibly accurate sound wave that is adjusted to your ears» heisst es dazu. Dabei wird auf die Zusammenarbeit mit Amplifon verwiesen. Somit wird der Eindruck erweckt, das Know How eines spezialisierten Herstellers auf dem Gebiet der Höranpassung sei Grundlage für eine genaue Anpassung an die individuellen Hörgewohnheiten bzw. -fähigkeiten. Die Implementierung dieser Funktion ist allerdings äusserst bescheiden ausgefallen. Die optional gelieferte Transportbox ist misslungen und erlaubt es nicht, die Kopfhörer darin zu versorgen, ohne dass sie sich einschalten, oder die Polsterung der Hörschalen zu quetschen.

    Ein offenbar viel zu grosser Teil der ausgelieferten Produkte weist Fehler auf (Akku kann nicht geladen werden; Ton nur auf einem Kanal; Gerät funktioniert gar nicht; mechanische Schäden oder gar gebrochene Bügel nach kurzem Gebrauch) Die Betroffenen klagen, dass ihre Anfragen unbeantwortet bleiben. Generell war die Kommunikation seitens B&B während der Kampagne miserabel und ist es noch heute. Unwahre oder nichtssagende Angaben, nie eingehaltene Termine ziehen sich als roter Faden durch die gesamte Dauer, der Kampagne. Als Erklärung wird auch von Seiten der Backer oft zitiert, ein Startup Projekt in einer Crowdfunding Kampagne zu unterstützen sei nun mal etwas anderes, als ein Kauf eines fertigen Produktes. Das ist zwar richtig, aber gilt erstens im Fall dieser Kopfhörer nicht, da es für B&B bereits die zweite Kampagne ist und entsprechende Erfahrungen von Anfang an vorlagen. Zweitens ist ein Crowdfunding Projekt kein Grund dafür, die Unterstützer während der Kampagne pausenlos mit falschen Angaben zu beruhigen, Termine derart massiv zu überziehen, wie in diesem Fall und am Ende ein halbfertiges Produkt auszuliefern.

    Es ist enttäuschend, dass Swisscom ein unfertiges Produkt in ihr Verkaufsprogramm aufnimmt und auch noch mit Superlativen bewirbt, denen jede Grundlage fehlt. Ich hätte gerne verlässliche Informationen anstatt unbegründete Schwärmereien. Immerhin weiss ich nun, was ich von entsprechenden Produktinformationen zu halten habe: nichts!

    1. Guten Tag

      Wir referenzieren im Artikel primär auf das neuste Produkt, den B+B Pure. Dieser wurde intern getestet und für qualitativ gut befunden. Sollte ein bei Swisscom gekaufter B+B Pure Kopfhörer nicht funktionstüchtig sein, gilt das Rückgaberecht.

      Beste Grüsse
      Die Redaktion

      1. Bei euren Tests ist euch aber schon aufgefallen, dass das ANC – entgegen der ersten Version eures Artikels – nicht vorhanden ist, oder?

  20. Das liest sich wie ein Hohn – Als Supporter dieses Produktes könnte ich über Copy/Paste die Postings teilen, die sich auf den beiden Plattformen über die fehlende Transparenz, Zeitverzögerungen oder fehlende Funktionen auslassen.
    Nicht nur das Produkt weist Mängel und fehlende Funktionen auf, auch die ganze Kampagne lief sehr dürftig ab!
    Ich bin überzeugt, dass kein B&B-Backer jemals wieder B&B unterstützt, da sie sich zum 2. Mal kommunikativ, logistisch, technisch leider inkompetent verhielten.

  21. I’m one of the stupid that partecipated to this crowdfunding believing they would be able to deliver a good product also because the partnership with Amplifon and the agreement with a F1 Team. Actually, despite the updates and so on, I still do not know if and when I will receive my headphones or not, a lot of other supporters who received the items are completely unsatisfied due to battery issues or other kind of problems. The app seems something that do not do even the half of what originally promised.
    I also wrote to „Scuderia Toro Rosso“ to let them kno that a potential scam is using their brand.

  22. Wir entschuldigen uns bei allen Crowdfunding Unterstützern, welche mit dem Produkt bis dato nicht zufrieden sind. Das möchten wir schnellstmöglich Schritt für Schritt ändern. Wir empfehlen Euch in erster Linie das Firmware-Update durchzuführen, welches schon diverses verbessert bzw. optimiert. Das ANC-Update ist per 29.10. live. Die weiteren Punkte die genannt werden, nehmen wir ernst und möchten via folgendem Link dazu Stellung nehmen: https://www.blommberger.com/statement/

    Vielen Dank für Eure Feedbacks und Euer Verständnis,
    support@blommberger.com

    We apologize to all crowdfunding supporters who are not satisfied with the product so far. We would like to change this step by step as soon as possible. We firstly recommend you to do the firmware update, which already improves and optimizes several bugs in the product. The ANC update will be live on the 29th of October. We take all points mentioned seriously and would like to comment on them via the following link: https://www.blommberger.com/statement/

    Thank you for your feedback and understanding,
    support@blommberger.com

    1. was wollt ihr mit dieser x-ten „entschuldigung“, die lediglich dazu dienen soll bei denjenigen plattformen wo ihr nicht alles löschen könnt was euch nicht passt, möglichst einen „guten eindruck“ zu hinterlassen? euer ruf ist längst dermassen schlecht da nützt eigentlich alles nichts mehr. viel besser würdet ihr mal eure versprechen halten und auf denjenigen plattformen, sprich kickstarter, feedbacks geben anstelle alles totzuschweigen.

    2. und wieso ist eigentlich die app im google store immer noch im beta status, wenn nach euch alles bestens ist? ihr scheut offensichtlich die berechtigten negativen kommentare welche es absetzen wird aufgrund dieser kompletten softwarefehlleistung.

  23. I, too, am a Kickstarter backer for this product and can confirm that this article is laughable at best in light of the product that these individuals have produced.

    After nearly a year of delay with almost no communication, many backers are still yet to receive their product. Others still have received faulty products. Additionally, the quality of the product is vastly inferior to what was promised, and many features have still yet to be released.

    Based on the claims of many, as well as my own personal experience, I would not trust this company with any of my business in the future.

  24. Abgesehen von den nicht ausgelieferten Funktionen und der sehr spartanischen Umsetzung der versprochenen Features hat man offensichtlich einfach keine Zeit für das Testing eingeplant.

    Resultat sind viele Probleme in der Nutzung, wie zum Beispiel das die Ohrmuscheln zu leicht einrasten und durch die Bewegung des Herunternehmens vom Kopf auf die Schultern z.B. oft die Ohrmuschel ausgehängt wird. Die könnte man durch ein starkes Einrasten lösen. Die Boxen sind zudem zu kleine und Geräte schalten sich oft ausversehen ein. Der Hörtest ist ein Witz und wirklich nur als Hörtest für Personen mit Hörverlust geeinget, entpsricht aber in keiner Weise einem Soundprofil wie z.B. dem Nuraphone mit welchem der Kopfhörer sich vergleichen will.
    Egal wie man es drehen und wenden möchte, mit jedem anderen Kopfhörer mit dem sich Blomm & Berger Pure verglichen hat, fährt man deutlich besser. Dazu kommt dass mittlerweile von jeder dieser Marken mindestens ein noch besseres Nachfolgemodell auf dem Markt ist.

    Ich habe mein in der Kampagne erstandenes Exemplar verkauft und würde kein Blomm & Berger Produkt mehr kaufen.

  25. Etwas Selbsterkenntnis würde den Jungs nicht schaden. Die Kampagne war ein Paradebeispiel dafür wie man 95% der Kunden verärgert. Nun geben Sie altkluge lauwarme Kommentare ab für erfolgreiche Kampagnen? Ihr von Swisscom schreibt selbst in den Kommentaren B&B hätte schon öfter bezüglich ANC kommuniziert. Ja, dem ist tatsächlich so. Aber nur um immer wieder neue Verzögerungen und Entschuldigungen zu finden. Genauso wie für die einjährige Verzögerung des Produkts selbst. Es gibt ja so viele unvorhersehbare Umstände.

  26. so swisscom, resp. hansjörg, wie wärs mal mit einer richtigstellung? einer korrektur? eines eingeständnisses dass dieser beitrag ziemlich daneben ist und nicht den tatsachen entspricht? was heisst denn beispielsweise 6000 welche verkauft wurden?? ladentisch ist für mein verständnis kommerzieller verkauf.. ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen dass diese zahl korrekt ist, nebst den vielen weiteren unwahrheiten welche ihr hier wiedergebt…. also, es wäre an der zeit so ein monat nach dieser grandiosen fehlleistung!

    1. Guten Tag Herr Hablützel

      Danke für Ihre inzwischen fünf Kommentare. Wir haben verstanden, dass das Thema für Sie wichtig ist. Für uns sind Jungunternehmer wichtig, sie sind ein wichtiger Teil der Schweizer Wirtschaft. Wir glauben fest daran, dass Fehler nötig sind, um daraus zu lernen und besser zu werden. Aus diesem Grund stehen wir hinter der Geschichte und den Gründern. Auch wenn es vielleicht noch weitere Bereiche (als die im Artikel erwähnten) des Unternehmertums gab – etwa der Kundenservice – wo Blomm+Berger noch Verbesserungspotential haben und dies auch erkannt haben (siehe hier http://www.blommberger.com/statement/).

      Beste Grüsse
      Die Redaktion

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