Kommunikationstypen in KMU

Flexible Kommunikation

Wie kommuniziert Ihr KMU?

Ladenbetriebe, Handwerker, Restaurants, Architekturbüros, Agenturen und vieles mehr: So heterogen wie die KMU-Landschaft sind auch die Kommunikationsbedürfnisse. Wir haben dennoch fünf Kommunikationstypen herauskristallisiert. Erkennen Sie Ihr KMU darin wieder?

Die Schweizerische KMU-Landschaft ist heterogen. Unterschiedliche Grössen und Branchen prägen das Bild. Daraus ergeben sich die unterschiedlichsten Ansprüche an die Kommunikation – der Webdesigner als Einzelfirma legt Wert auf einen schnellen und zuverlässigen Internet-Zugang, während für den Handwerksbetrieb die mobile Kommunikation im Vordergrund steht. Und Start-ups und andere wachsende Unternehmen müssen ihre Kommunikation den stetig höheren Ansprüchen anpassen. Digitalisierung und veränderte Marktbedingungen sorgen auch bei KMU für Veränderungen in der Kommunikation – Flexibilität ist gefragt, um all den Anforderungen gerecht zu werden.

Wir haben fünf Kommunikationstypen herauskristallisiert, die trotz der Heterogenität stellvertretend für viele KMU stehen. Erkennen Sie sich wieder?

1. Einfach aber zuverlässig: der Laden um die Ecke

Hanna betreibt einen kleinen Kosmetiksalon, in dem sie auch verschiedene Beauty-Produkte verkauft. Eine Angestellte hilft ihr im Verkauf aus. Für das Kartenterminal ihrer Ladenkasse benötigt Hanna einen Internet-Zugang, damit die Zahlungen validiert werden können. Der Zugang muss nicht schnell sein, aber zuverlässig funktionieren, und verfügt deshalb über eine Backup-Verbindung via Mobilfunknetz. Die Administration erledigt Hanna ohnehin am liebsten in ihrer Wohnung auf dem Notebook. Dank der Business Telefonie-App ist sie auch dort unter ihrer Geschäftsnummer erreichbar.

2. Immer unterwegs: der Handwerksbetrieb

Malermeister Robert und seine drei Angestellten sind häufig unterwegs. Das Team ist eingespielt, die Maler erledigen ihre Aufträge selbständig. Übers Smartphone sind die Maler nicht nur telefonisch erreichbar, sondern haben auch ihre aktuelle Einsatzplanung immer dabei. Trotzdem verpasst der leidenschaftliche Maler Robert keinen Auftrag. Denn Anrufe von Neukunden nimmt er bequem über die Business Telefonie-App entgegen.

Wie kommunizieren Maler?

Im Büro herrscht erst am Abend Hochbetrieb, wenn die Maler ihre Tagesrapporte am Computer verbuchen. Das funktioniert dank des schnellen Internet-Zugangs auch dann zügig, wenn alle gleichzeitig auf die Cloud-Anwendung zugreifen. Und weil Roberts Frau Edith noch kurz mit dem deutschen Lieferanten telefoniert hat, sollte auch die Spezialfarbe für den nächsten grösseren Auftrag rechtzeitig eintreffen.

3. Wachstum inbegriffen: das Start-up

Eric ist etwas nervös. Soeben hat er mit seinen beiden Mitbegründern die ersten zwei Mitarbeiter im Start-up angestellt. Weil mehr Personen im Unternehmen mehr Kommunikation und mehr Datenverkehr bedeuten, wird Eric nun die Bandbreite der Internet-Verbindung nochmals ausbauen. Zudem muss er das Kommunikationspaket um zwei weitere Smartphone-Abos ergänzen, erfolgt doch ein grosser Teil der Kommunikation über Chat und Smartphone.

4. Grosse Pläne, grosse Datenmengen: das Architekturbüro

Bei der Architektin und Unternehmerin Laura läuft alles nach Plan – wortwörtlich. Vor kurzem hat sie die aktualisierten Pläne für die Wohnüberbauung auf die Online-Datenablage hochgeladen und dabei einmal mehr die schnelle Internet-Verbindung via Glasfaser geschätzt. Umso mehr, als ihre Arbeitskollegen gleichzeitig den Film der neusten 3D-Visualisierung aufs Videoportal hochgeladen haben. Nun bespricht Laura das Bauvorhaben mit ihrem Auftraggeber in Deutschland am Telefon. In Gedanken geht sie bereits den anstehenden Auslandaufenthalt durch, bei dem ihr das Smartphone als wichtigstes Kommunikationsinstrument dient.

5. International und multimedial: die Agentur

Nina ist soeben zurück aus Berlin. Die Chefin einer Werbeagentur mit zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat in der deutschen Hauptstadt nicht nur einen guten Kunden besucht. Es hat ihr auch noch für einen Abstecher an die Re:publica gereicht, dem wichtigsten europäischen Digital-Festival.

Gemeinsam mit dem Art Director bespricht Nina nun das Feedback eines Kunden auf die umfangreichen Visuals der geplanten Kampagne. Insbesondere der Rohschnitt des Videos ist gut angekommen. Sobald die Texte finalisiert sind, können die Übersetzungen in Auftrag gegeben werden. Über die Business Telefonie-App auf dem Smartphone ruft Nina kurz beim Auftraggeber in Mailand an.

Welcher Kommunikationstyp ist Ihr KMU?

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

Haben Sie sich nicht erkannt?

Liegen Ihre Ansprüche irgendwo zwischen diesen Beispielen? Oder verändern sich Ihre Kommunikationsbedürfnisse ohnehin laufend? Die unterschiedlichen Bedürfnisse verlangen auch nach Angeboten, die von der Leistung her auf die effektiven Ansprüche anpassbar sind. Flexibilität ist also nicht nur von den KMU gefragt, sondern auch von den Kommunikationsangeboten.

 

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